Meetings gehören zum Arbeitsalltag – und gleichzeitig zählen sie zu den größten Zeitfressern in Organisationen. Viele kennen Situationen, in denen lange diskutiert wird, ohne dass am Ende klare Entscheidungen oder nächste Schritte feststehen.
Dabei können Meetings ein starkes Instrument für Zusammenarbeit, Klarheit und gute Entscheidungen sein – wenn sie bewusst gestaltet werden.
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Wichtigste Punkte:
Ziele der Runde erläutern, positive Absicht betonen.
Struktur anwenden:
Zuerst positives Feedback, dann konstruktive Kritik, abschließend konkrete Maßnahmen.
Ich-Botschaften verwenden: „Ich habe beobachtet…“ statt „Du machst immer…“.
Fokus auf Verhalten, nicht Persönlichkeit:
War das Vorgehen, nicht der Mensch wird bewertet.
Da alle Ebenen vom Thema Stress betroffen sind, können Mitarbeitende und Führungskräfte das gemeinsame Ziel verfolgen, als Team mehr miteinander und füreinander zu arbeiten. So können sie ein Arbeitsumfeld schaffen, das für alle nachhaltig positiv und harmonisch ist.
Das Tagespensum ist hoch und der Tag ist zeitlich gut durchgetaktet. Doch was wäre, wenn der Körper streikt und du morgens einfach nicht mehr aus dem Bett aufstehen könntest?
Im Bett liegend würden vermutlich folgende Gedanken aufkommen: „Hätte ich doch nur mehr auf mich geachtet, hätte ich doch besser weniger gemacht.“
Erwartungen entstehen aus menschlichen Gedanken, Erfahrungen, kulturellen Einflüssen und sozialen Normen. Das Vorgelebte und Erlernte entscheidet, wie wir Dinge bewerten, verurteilen oder zu welchem Handeln sie uns antreiben. Diese Prägungen entscheiden darüber, wie wir die Realität / die Welt wahrnehmen..
Zwischen buntem Laub, goldenen Sonnenstrahlen und dem Duft von frisch gebackenem Apfelkuchen liegt eine tiefe Schönheit. Der Herbst öffnet uns die Augen für das Wesentliche – für all das, was wir oft übersehen. Dankbarkeit wird im Herbst fast greifbar. Für die kleinen Dinge. Für das Jetzt.
– Positive Grundstimmung behalten –
Du bist gut drauf, aber ein negatives Umfeld kann belastend sein. Werde dir dessen bewusst und schenke ihm keine Beachtung. Meide solche Gespräche oder reduziere den Austausch auf ein Minimum.
„Später, werde ich…“ – diese Gedanken kennen viele von uns. Wir sparen für die Rente, weil wir glauben, dass das Leben im Alter erst richtig beginnt. Doch manchmal frage ich mich: Ist das wirklich alles, worauf wir hinarbeiten? Und was, wenn sich innerhalb einer Sekunde alles ändert?
Wie können wir Vielfalt fördern?
Offenheit zeigen: Neugierig sein und andere Meinungen respektieren.
Bildung: Über verschiedene Kulturen und Lebensweisen informieren.
Inklusion leben: Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen aktiv einbeziehen.
Vorurteile abbauen: Stereotype hinterfragen und auflösen.
Vielfalt feiern: Feste, Veranstaltungen und Initiativen, die die Unterschiede zelebrieren.
In unserer hektischen Welt ist es oft schwer, ruhig zu bleiben. Besonnenheit hilft uns, gelassener und klarer zu handeln.
Oft sind es hausgemachte Themen, die uns stressen wie z. B. Perfektionismus. Der Drang, alle Herausforderungen meistern zu können, egal wie viele es sind und die Angst schlussendlich zu versagen oder nicht so zu sein, wie es erwartet wird.
Doch mit einem realistischen Blick von außen (Realitätscheck) können wir erkennen, ob es ein hausgemachtes Drama ist, oder ob es sich „sachlich gesehen“ um eine „normale“ im Leben auftretende Herausforderung ist.
Stefanie Bitsch
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